Zugmonitor der SZ

2011 begann OpenDataCity Verspätungsdaten von der Internetseite der Bahn abzugreifen. Im Zugmonitor werden diese Daten live an die Öffentlichkeit weitergegeben und in einer interaktiven Deutschlandkarte auf sueddeutsche.de visualisiert.

Link zur Anwendung | Twitter: @zugmontior | Link zur API (Daten-Schnittstelle)

Auftraggeber: Süddeutsche.de – Themenschwerpunkt auf sz.de

Team

Sven König – Programmierung

Jan-Erik Stange – Design (UI,UX)

Michael Kreil – Programmierung (Karte)

Marco Maas – Konzeption

Lorenz Matzat – Konzeption, Projektmanagment

Hintergrund

Werkstattbericht: Wie der Zugmonitor entstanden ist – Datenjournalist.de

„Die vier Dimensionen des Zugmonitors – Netzpolitik.org

Presseecho (Auswahl)

RP-Online: Die Bahn im Pünktlichkeits-Check – Link – 12.03.2012

dctp.tv: Interview mit Lorenz Matzat und Stefan Plöchinger – Link 

Der Zugmonitor auf sueddeutsche.de

2 Comments

  1. Wie Deutschlands Bahnnetz als minimaler Spannbaum aussähe | eliteinformatiker
    2014-12-07

    […] verwenden dazu die Bahnhof-Daten der Zugmonitor API. Diese enthalten nicht nur die Standorte der Bahnhöfe, die vom Zugmonitor erfasst wurden, sondern […]

    Reply
  2. Seminar Datenjournalismus | Roman Vilgut
    2015-05-03

    […] – der einzigen, soweit ich weiß. Er hat einige Projekte gezeigt, wie den Verspätungsmonitor der Deutschen Bahn. Dazu musste ein kleines Programm geschrieben werden, dass ein halbes Jahr lang einfach die Daten […]

    Reply

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