Grundriss des Smarthomes von Marco mit animierten Aktivitäten.

Grundriss des Smarthomes von Marco mit animierten Aktivitäten.

OpenDataCity hat Marcos Wohnung in den vergangenen anderthalb Jahren mit Sensoren ausgestattet und die Aktivität der smarten Geräte ausgemessen und im September 2014 eine erste Visualisierung gebastelt. Dabei wurden u.a. Bewegungsmelder, WLAN-Lampen und smarte Steckdosen bei Aktivität rot eingefärbt und mit der Anwesenheit von Marco und seiner Freundin gegengeschnitten. (Bei Nacht färbt sich der Hintergrund grau. Wenn in einem Raum Bewegung erfasst wurde, wird er rot eingefärbt. Mouseover über die einzelnen Punkte für mehr Infos.)

Detailauswertung der Datenströme aller Geräte

Detailauswertung der Datenströme

Dank der Kooperation mit Spiegel Online Netzwelt konnte OpenDataCity im Herbst 2015 die inzwischen mehr als 100 smarten Geräte zusammenschließen und ihre aus- und eingehenden Datenströme messen und auswerten. Dabei haben wir festgestellt, dass die Geräte im Smarthome Gigabytes an Informationen über die Bewohner und ihre Angewohnheiten und Tagesabläufe an die Hersteller senden – und selbst in ihrer Abwesenheit kommunizieren die „smart things“ in erheblichen Datenmengen nach außen. Sie ergeben ein detailliertes Bild über die Bewohner der Sensorenresidenz und lassen sich sehr effektiv zur Überwachung nutzen.

 


Artikel zur Sensorenresidenz:

SPIEGEL Online: Smart Home im Eigenbau: Die Sensorenresidenz

SPIEGEL Online: Die Sensorenresidenz – Diese Wohnung verrät ihre Bewohner

SPIEGEL Online: Sensorenresidenz – Die angreifbare Wohnung

 

 

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